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_______________________________________________ Ich suche Zur Ergänzung meines kleinen, rührigen Teams, das mich in meiner Wohnung in Erkelenz (Stadt / Nähe Martin-Luther-Platz) bei der Pflege unterstützt, suche ich aktuell Mitarbeiterinnen, die eine Ausbildung in der Pflege haben (Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpflege, Altenpflege, Pflegehelfer/Pflegeassistenz, Pflegehilfskraft), die über einige Jahre Berufserfahrung verfügen, die einen Minijob oder eine Teilzeitstelle (mit bis zu 30 Stunden je Woche möglich) suchen, die zuverlässig und einfühlsam sind, Humor haben, gerne lachen wie ich ... Ich biete Arbeitszeiten, bei denen Ihre individuellen Wünsche beispielsweise hinsichtlich der Tage (nur wochentags oder auch am Wochenende) oder der Zeiten (nur morgens,mittags oder abends) berücksichtigt werden können. Unterstützung benötige ich mehrmals am Tag zwischen 7 und 18/19 Uhr, wobei ein Einsatz maximal 2 Stunden dauert, eine Entlohnung, die die hohen Anforderungen in diesem Beruf honoriert und natürlich auch bei Urlaub und im Krankheitsfall weiter gezahlt wird, einen unbefristeten Arbeitsplatz. Warum ich die Organisation meiner Pflege in die eigenen Hände nehme Wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie -höchstwahrscheinlich- in der Pflege tätig. Und sind möglicherweise ähnlich unzufrieden wie ich, dass Pflege in aller Regel nach Leistungskomplexen erbracht und abgerechnet wird und daher für ambulante Pflegedienste jede Minute zählt (was ihnen grundsätzlich nicht vorzuwerfen ist). Auf der Strecke bleiben oftmals Sie und die von Ihnen betreuten Menschen. Seit einigen Jahren bin ich (weiblich, U60, Diagnose v.a. MS und Tremor, keine Demenz, kein Übergewicht) auf Pflege angewiesen. Nicht besonders prickelnd, besonders weil ich lange Jahre selbständig war, selbst für mich sorgen konnte. Nach Erfahrungen mit zwei ambulanten Pflegediensten nehme ich meine Pflege jetzt in meine eigenen Hände. Denn: Ich möchte nicht mehr von einer Pflegeleiterin hören, dass ich zu langsam esse und sie ihren (Zitat) „Mitarbeiterinnen diese Geduld nicht mehr abverlangen kann“. Ihr war bekannt, dass ich wegen MS-bedingter Schluckstörungen halt Zeit fürs Essen brauche (das mir wegen des Tremors angereicht werden muss). Das Mittagessen kann 30, 40 Minuten und gelegentlich auch etwas länger dauern, und das Essen muss zwischendurch natürlich in der Mikrowelle wieder aufgewärmt werden. Ich möchte nicht mehr, dass Pflegekräfte unter Zeitdruck stehen und ihren Chefs/Chefinnen erklären müssen, warum ein Einsatz bei mir heute 3 Minuten länger gedauert hat als geplant und von der Pflegekasse bezahlt. Ich möchte nicht mehr selbst unter Druck stehen, weil ich spüre, wenn Pflegekräfte unter Zeitdruck stehen – auch wenn sie es mir nicht sagen. Also nehme ich meine Pflege selbst in die Hand. Dank des in Deutschland verfügbaren „Persönlichen Budgets“ bin ich in der Lage, Menschen einzustellen oder auf selbständiger Basis zu beauftragen, die mich bei der Pflege unterstützen. Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme Da ich auf Grund des Tremors keine Telefonnummern wählen oder Emails abrufen kann, habe ich Herrn Richter (Kontaktdaten siehe unten) gebeten, das Erstgespräch mit Ihnen zu führen. Datenschutzerklärung |